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Neue Sporthalle Schönefeld bringt Entlastung für Sport und Schulen in Eupen

  • Autorenbild: Admin
    Admin
  • 15. Jan.
  • 1 Min. Lesezeit

Rund zwei Jahre nach dem Abriss der alten Halle auf dem Gelände des König-Baudouin-Stadion ist die neue Sportinfrastruktur in Eupen (Sporthalle Schönefeld) erfolgreich fertiggestellt worden. Das Projekt stellt einen wichtigen Fortschritt für den Sport-, Schul- und Vereinsstandort Eupen dar und schafft spürbare Entlastung für die bestehende Infrastruktur im Stadtgebiet.


Die neue Sporthalle konnte mit lediglich geringer zeitlicher Verzögerung realisiert werden. Seit Mitte Dezember ist das rund fünf Millionen Euro umfassende Bauprojekt so weit abgeschlossen, dass der reguläre Sportbetrieb aufgenommen werden konnte. Bereits kurz nach der Fertigstellung nutzten die Rhönrad-Turner als erste Vereine die neue Halle. In den darauffolgenden Wochen erfolgte der Umzug von Sportmaterial sowie weiterer Vereine, die nun auf dem Gelände Schönefeld gute Trainingsbedingungen vorfinden.


Ein zentraler Mehrwert der neuen Infrastruktur liegt in der multifunktionalen Nutzung. Die Halle steht nicht nur den Vereinen, sondern auch tagsüber dem Schulsport zur Verfügung. Insbesondere das Athenäum Eupen sowie das Robert-Schuman-Institut Eupen können von den zusätzlichen Kapazitäten profitieren. Dadurch wird die angespannte Hallensituation im gesamten Stadtgebiet deutlich entschärft.


„Das ist eine sehr gute Nachricht für den Sport, die Schulen und die Vereine in Eupen. Die neue Halle sorgt für spürbare Entlastung und verbessert die Rahmenbedingungen nachhaltig“, betont Sportschöffe Joseph Thaeter von der CSP Eupen. Das Projekt unterstreicht die sport- und bildungspolitische Schwerpunktsetzung der CSP auf funktionierende Infrastruktur, langfristige Planung und konkrete Verbesserungen für junge Menschen und das Ehrenamt.


Weitere Details zur neuen Sporthalle und ihrer Nutzung finden sich im aktuellen Artikel des GrenzEcho.


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